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Sie wollten schon immer einmal nach Indien?

Mewari Suraj Die Sonne von MEWAR


Sie wollten schon immer einmal nach Indien? Sie sind auf eine unerklärliche Art & Weise fasziniert von diesem bunten Subkontinent? Oder neugierig auf die Heimat des Ayurveda? Sie möchten eine Jahrtausende alte Kultur und deren stolze Menschen kennenlernen? Sie wollen mit Yoga entspannen? Es gibt unzählige Gründe für diese Reise ins Unbekannte. Sie glauben, für ein Land wie Indien braucht man viel Zeit - Zeit, die Sie nicht haben? Sie sind der Meinung, der Weg bis ans andere Ende der Welt kann nur anstrengend und keinesfalls erholsam sein? Und Sie scheuen sich vor Pauschal- & Gruppenreisen oder vor der Organisation & den Risiken eines Individualtrips? MEWAR kann Ihre Fragen beantworten und die Vorbehalte ausräumen. Wir sind uns sicher, Ihnen eine unvergessliche Reise anbieten zu können. Um Ihnen auch einen kürzeren Aufenthalt zu ermöglichen, geht es von Deutschland nach Delhi und von da aus direkt ins romantische Udaipur. Dort erwartet Sie ein kleines Paradies, in dem Sie sich wunderbar erholen und ein bezauberndes Stück Indien entdecken können.

Udaipur war die Hauptstadt des Reiches MEWAR

Udaipur im Nordwesten Indiens (Bundesstaat Rajasthan)


Udaipur, die ehemalige Hauptstadt Mewars wurde 1567 süd-westlich der alten Königsstadt Chittorgarh von Maharana Udai Singh gegründet und nach ihm benannt. Der günstigen Lage an den Ufern zweier Seen - Lake Pichola und Fateh Sagar - verdankt die Stadt ihren Titel „Venedig des Ostens“. Umgeben von den sanften Hügeln der Arawalli-Berge ist Udaipur noch heute eine der schönsten Städte Indiens. Noch heute wird die Stadt von dem mächtigen Stadtpalast, dem größten Palastkomplex Rajasthans, dominiert. Auf dem Rücken eines flachen Hügels gelegen überblickt er den Pichola-See. Heute beherbergt er neben der Privatwohnung des Nachfahrens des letzten Königs, zwei Luxushotels, ein Museum, eine Reihe von Läden und eine Schule. Die Altstadt, die sich um den Stadtpalast herum gruppiert, ist ein Labyrinth aus kleinen Straßen und verwinkelten Gassen. Früher war Udaipur geschützt durch eine Stadtmauer, die ringförmig um die Stadt herumgebaut war und elf Stadttore sowie eine Befestigungsanlage besaß. Von der Mauer sind heute nur noch einige Teilstücke sowie acht der ehemals elf Stadttore, die heute als Denkmäler geschützt sind, übrig. Die Stadt hat jedoch ihre einstige Begrenzung längst überwachsen und verfügt heute über circa 350.000 Einwohner.


English version: "Mountain Ridge"

Wir unterstützen folgende gemeinnützigen Projekte:

Kinderhaus in Varanasi Respekt für Stella Deetjen

Back To Life e.V.
Der Verein arbeitet seit 1996 in Varanasi und ermöglicht Leprakranken und ihren Kindern eine neue Lebenschance durch Hilfe zur Selbsthilfe. Beispielsweise das Projekt "Go Ahead Kids" - mittlerweile zwei Kinderheime, das leprakranken Kindern, Straßenkindern und Waisen ein Zuhause gibt, eröffnet die Perspektive, sich vom Überlebenskampf der Straße zu lösen und durch Schul- und Ausbildung ein würdevolles selbstbestimmtes Leben zu führen. Begründerin und Vorsitzende des Vereins Back To Life e.V. Stella Deetjen kämpft unermüdlich für die Rechte der so genannten Unberührbaren. Tara - wie die Inder sie nennen - wird wie eine Heilige verehrt. Wir freuen uns sehr, daß Stella Deetjen für ihren Einsatz für die Kinder des "Go Ahead Kids"-Projekts und für die Leprakranken in Varanasi mit dem Women World Award 2006 ausgezeichnet wurde!

Erika Abrams - die Gründerin von Animal Aid Unlimi

Animal Aid Unlimited
Die wohltätige Einrichtung - ihre Gründer, Erika, Jim und die gemeinsame Tochter Claire sowie unzählige freiwillige Helfer aus der Umgebung und der ganzen Welt - kümmern sich um jedwede verletzte Kreatur: von Menschenhand gequälte Hunde, vom Lastgeschirr wunde Esel oder Affen, die in Hochspannungsleitungen hängen geblieben sind. Ungefähr 100 Tiere werden täglich behandelt. Dabei stehen vor allem die Sterilisation von Straßenhunden und Impfungen gegen Tollwut auf der Tagesordnung. Aber auch Gespräche mit den Stadt- & Dorfbewohnern sowie Vorträge in Schulen zu den Rechten für Tiere gehören ebenfalls zum Tagwerk. Ein 24-h-Rettungsdienst für herrenlose Wesen vom Bullen bis zum Vögelchen, die in Not geraten sind.

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